Presse & Media » Medienmitteilungen » Gelungene Verwirklichung einer grossen Vision
  • DE
  • EN
  • FR
  • AR
  • RU
  • IT
Jetzt Buchen
Buchen
Menu

Gelungene Verwirklichung einer grossen Vision

10.07.19

Seit dem 1. Juli heisst das komplett rundumerneuerte Grand Hotel Quellenhof, nach nur fünfmonatiger Umbauzeit und einer Investition von 45 Millionen Schweizer Franken, seine Gäste wieder herzlich willkommen. Das geschichtsträchtige Haus mit seinen beiden neuen Restaurants verve by sven und Memories – beide von Spitzenkoch Sven Wassmer komplett neu konzipiert – ergänzen das Grandhotel kulinarisch perfekt. Patrick Vogler, CEO des Grand Resort Bad Ragaz freut sich, dass die umfassende Renovation des Hauses erfolgreich abgeschlossen werden konnte. «In extrem kurzer Zeit ist es gelungen die Vision von einer neuen Ära der Luxushotellerie in die Realität umzusetzen.»

 

Gerade einmal 154 Tage sind ins Land gezogen, seitdem am 27. Januar dieses Jahres mit tatkräftiger Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stühle, Sofas, Betten und Bilder aus dem Grand Hotel Quellenhof getragen wurden. Insgesamt wurden rund 45 Millionen Franken – das sind rund CHF 400'000.— pro Arbeitstag – in den Umbau investiert.

 

Der Quellenhof gilt seit 150 Jahren als das «Flagschiff» des in Europa führenden Wellbeing & Medical Health Resorts. Zahlreiche Staatsmänner, Filmstars und Mitglieder von Königshäusern haben bereits in einer der luxuriösen Suiten übernachtet. Das Fünf-Sterne-Haus in Bad Ragaz zählt seit vielen Jahren zu den Aushängeschildern der Schweizer Spitzenhotellerie. CEO Patrick Vogler und Marco R. Zanolari, General Manager Grand Hotels, weisen ihrer «Grande Dame» den Weg in eine neue Ära: Mit dem nun abgeschlossenen Hotelumbau 2019 haben sie einen wichtigen Schritt zur Umsetzung ihrer Vision, «das» führende Grand Hotel Europas zu werden gemacht. «Wir hatten die Vision unser Haus in eine neue Ära der Spitzenhotellerie zu führen und das ist uns gelungen», sagt Patrick Vogler.

 

Für die Neukonzeption des Grand Hotel Quellenhof zeichnet der bekannte Schweizer Interior Designer Claudio Carbone verantwortlich. Schwerpunkt des neuen Konzeptes ist die Inszenierung der Geschichte des Hauses und des Thermalwassers. Die Entdeckung des 36,5 Grad warmen Thermalwassers vor 777 Jahren in der Taminaschlucht war der Anfang der Geschichte von Bad Ragaz. Um die Verbindung mit dem Thermalwasser deutlich zu machen wurden im Zuge des Umbaus insgesamt drei neue Thermalwasserbrunnen im ganzen Resort installiert. Dort fliesst das Thermalwasser stets frisch und kann und soll getrunken werden. Aber nicht nur die Brunnen sind neu, für das Innenleben des Quellenhofs wurden sämtliche Möbel, Teppiche und Leuchter eigens entworfen. «Wir wollen unseren Gästen einen Rückzugsort bieten, der Luxus und Wohngefühl in einem Hotel mit den Ansprüchen der heutigen Zeit verbindet», erklärt General Manager Marco R. Zanolari. «Es ist uns gelungen die Historie dieses Hauses perfekt mit modernem Interior verschmelzen zu lassen.» Die ersten Rückmeldungen der Gäste seien sehr positiv: «Bereits in den ersten Tagen nach Öffnung war das Hotel komplett ausgebucht und auch die neuen Restaurants haben Begeisterung ausgelöst», sagt Zanolari.

 

Ein derartiges Projekt kommt aber nicht von heute auf morgen zustande, versichern die Entscheidungsträger. «Rund zwei Jahre haben die umfangreichen Planungs- und Vorbereitungsarbeiten gedauert», erklärt Patrick Vogler. Dabei wurde ein Budget von rund 45 Millionen Franken eingeplant. Dieses konnte, ebenso wie die Bauzeit, punktgenau eingehalten werden.

 

Vielseitige Kulinarik
Neben der kompletten Rundumerneuerung hat sich auch die Kulinarik im Grand Hotel Quellenhof grundlegend verändert. Culinary Director Sven Wassmer hat den Quellenhof mit zwei neuen Restaurants auch kulinarisch in eine neue Richtung gelenkt. Der 32-Jährige zeichnet gleichzeitig für das Signature-Restaurant Memories und das Restaurant verve by sven verantwortlich. Während im «Memories» neue alpine Küche auf höchstem Fine-Dining-Niveau zelebriert wird, handelt es sich beim «verve by sven» um ein Health-und Lifestyle-Restaurant. Bereits der Name zeigt, was dort an sieben Tagen pro Woche Programm ist, denn das französische Wort «verve» bedeutet so viel wie «Schwung» oder «Elan». Das zeigt sich auch in der optischen Erscheinung des Restaurants: natürliche Materialien und dezente Farbgebung prägen das Bild. Besonderheiten sind die «lebende Wand» - eine Wanddekoration komplett aus Grünpflanzen, die gleichzeitig auch das Raumklima verbessern - und die auffallenden Sitzplätze unter grossen Hauben, die Gloschen genannt werden. Gloschen kennt man vor allem aus der französischen Küche. Dort wurden sie als Abdeckung der Speisen verwendet. Im Restaurant verve by sven kommen sie in überdimensionierter Form als Interior-Element zum Einsatz. Vor allem das Frühstück spielt im neuen Restaurant eine wichtige Rolle: «Mit Blick auf die Gesundheit und die Nachhaltigkeit entfernen wir uns bewusst vom traditionellen Frühstücksbuffet und bieten stattdessen Frühstücksoptionen mit festen Bestandteilen an», verrät Sven Wassmer.

 

Viel Leben in der Lobby
Auch architektonisch ist das neue Restaurant «verve by sven» anders als andere. So ist die Hotelbar fixer Bestandteil des Restaurants und fügt sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Als zentraler Punkt im Restaurant kommt der Bar endlich jener Stellenwert zu, den sie verdient. «Wir wollen, dass die Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Grand Hotel Quellenhof die Seele des Hauses sind», erklärt Hoteldirektor Marco R. Zanolari. Dazu tragen auch der anmutige, gläserne Weinkeller und die elegante Rezeption einen Grossteil bei. Der begehbare Weinkeller – Wirkungsstätte von Wine Director Amanda Wassmer-Bulgin – bietet Platz für rund 4000 Flaschen und soll dereinst Treffpunkt für Weinliebhaber aus Nah und Fern werden. Ebenfalls ein Begegnungsort der rasch viele Freunde finden wird ist der Fireplace mitten in der Hotelhalle. Hunderte von Swarovski-Steinen, die früher an den Leuchtern des ehemaligen Restaurants Bel-Air hingen, bringen den Platz zum Funkeln. Die gesamte Lobby ist mit bequemen und zugleich stylischen Lounges ausgestattet.

 

 

Grossartige Leuchter im ganzen Haus
Bei der Ausgestaltung sämtlicher Räume war es Innenarchitekt Claudio Carbone besonders wichtig gerade auf die Lichtquellen ein besonderes Augenmerk zu legen. Mit aussergewöhnlichen Leuchtern – alle von der Natur inspiriert – setzt er im Grand Hotel Quellenhof neue Akzente. Das Highlight der Beleuchtung ist der 16 Meter hohe Kronleuchter in der Lobby, der sich über alle vier Etagen in die Höhe zieht. Mit 2500 durchsichtigen und blauen Kugeln in unterschiedlichen Grössen erweckt er die Vorstellung eines Wasserfalls. Gleichzeitig zaubert ein Lichtspiel Leben in die von tschechischen Glasbläsern kunstvoll geschaffenen Elemente.

 

Eine weitere Top-Suite im Angebot
Im Rahmen der umfangreichen Rundumrenovation hat das Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz für seine Gäste eine neue Top-Suite errichtet: die King Suite. Diese erweitert das Suiten-Angebot im gesamten Resort von vier auf fünf Top-Suiten. Bisher waren mit der Royal Suite (Grand Hotel Quellenhof), der Penthouse Suite, der Presidential Suite (beide im Spa Suites Tower) und der Fürstensuite (Palais) vier sich stark unterscheidende Suiten im Angebot. Mit der neu konzipierten King Suite sichert sich das Grand Hotel seine gehobene Stellung in der Schweizer Luxushotellerie für die Zukunft. Ziel der Umbaumassnamen ist es, die Geschichte des Grand Hotel Quellenhof zu bewahren, weiter wachsen zu lassen und die Erhaltung und Weiterentwicklung des Grand Hotel Quellenhof voran zu treiben.

 

Bewegte Geschichte
Der mutige Pionier des Grand Resort Bad Ragaz, Bernhard Simon, hat Schweizer Tourismusgeschichte geschrieben: 1868 kaufte er die Domäne Bad Ragaz. Nur wenige Tage später begannen die Bauarbeiten am Grand Hotel Quellenhof und am 10. Juli 1869 war es soweit, das Hotel empfing seine ersten Gäste. Nach und nach wurde die Domäne erweitert und empfing illustre Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus aller Welt. Nach turbulenten Jahren begann am 3. Januar 1928 das Engagement der Unternehmerfamilie Schmidheiny in Bad Ragaz. Jacob Schmidheiny wurde Verwaltungsratspräsident der Bad- und Kuranstalten Bad Ragaz. Der Grossonkel des heutigen Verwaltungsratsmitglieds Dr. h. c. Thomas Schmidheiny lenkte die Geschicke während insgesamt 15 Jahren. Es folgte sein Neffe Dr. h. c. Max Schmidheiny und bis zum heutigen Tag dessen Sohn Dr. h. c. Thomas Schmidheiny. Nun ist mit Tochter Lisa Schmidheiny bereits die vierte Generation der Familie Schmidheiny eng mit dem Unternehmen verbunden.

Downloads

Medienmitteilung DOC Medienmitteilung PDF Medienmitteilung und Bilder ZIP


Fotos zur Pressemitteilung

Klicken Sie auf ein Foto, um dieses in hoher Auflösung im Browser zu öffnen und mit Rechtsklick zu speichern.

PRESSEKONTAKT

IHRE ANSPRECHPARTNERIN

Astrid Hüni, Senior PR-Manager 
Telefon +41 81 303 27 34
presse@resortragaz.ch 

Nach oben

Online Reservation